Ev. Auferstehungsgemeinde Mainz | Am Fort Gonsenheim 151 | 55122 Mainz | 06131-320972 |
Öffnungszeiten des Gemeindebüros: Mo bis Fr von 11-13 Uhr.
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GEMEINDE

Informieren Sie sich über aktuelle Projekte, die Menschen in der Gemeinde, unsere Finanzen, unseren diakonischen Auftrag, das Kirchengebäude.

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spur lesezeichenwas wir wollen

  • Gott feiern.
  • Gästen Heimat geben.
  • Mit Generationen zusammenleben.
  • Gottes Gaben ausleben.

was wir sind

festlich - Wir feiern am liebsten Gottesdienst:

Wir sind eine Gemeinde Jesu Christi, die vom Gottesdienst  her und zum Gottesdienst hin lebt.

  • Unser Feiern lebt aus der Freude an lebendiger Liturgie und am Abendmahl.
  • Wir schätzen biblisch begründete Predigten, die sich auf unseren Alltag beziehen.
  • Es ist gut, dass wir verschiedene Predigerinnen und Prediger hören, dass viele verantwortlich im Gottesdienst mitwirken.

bunt - Wir leben die Vielfalt:

Wir kommen aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen zusammen: vom Hartenberg und von außerhalb.

  • Wir kommen aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen zusammen. Dadurch werden wir bereichert, aber auch herausgefordert.
  • Wir freuen uns über das breite Altersspektrum und die Beteiligung der vielen Familien mit Kindern.
  • Wir sind eine ökumenisch offene und in Anspruch genommene Gemeinde.

fromm - Wir glauben fürs Leben gern:

  • Uns verbindet das Vertrauen zu Jesus Christus, zu dem wir gemeinsam und persönlich beten.
  • Die persönliche Frömmigkeit der Einzelnen drückt sich aus in der Glaubenspraxis der vielen Gruppen und Hauskreise und in der großen Zahl verantwortlich Mitarbeitender.
  • So gelebter Glaube hilft auch in unserm Alltag.

Woher kommen diese Ziele?

"Spur 2002" - so haben wir einen Denk- und Suchprozess in unserer Gemeinde genannt, der 1997 vom Kirchenvorstand in Gang gesetzt wurde. Im Sommer 1999 wurde er nach intensiven Gesprächen in Leitungskreisen und Arbeitsgruppen, im Mitarbeitertreffen und einer Gemeindeversammlung vom Kirchenvorstand in seinen Ergebnissen beschlossen. Er sollte dazu dienen, dem Auftrag Gottes für unsere Gemeinde nachzuspüren.
In einem Gleichnis erzählt Jesus vom Himmelreich wie von einem Menschen, der außer Landes ging und seinen Knechten sein Vermögen anvertraute (Matth. 25, 14-30). Für die Gemeinde übersetzt heißt dies unter anderem, dass Gott auch Gemeinden unterschiedliche Gaben, Stärken, Talente verleiht, um sie einzusetzen und damit zu arbeiten.

1. Schritt

Im Prozess "Spur 2002" haben wir damit begonnen zu fragen "Wer sind wir?", um die Gaben, Stärken und Talente herauszufinden, die uns als Gemeinde prägen. Dies geschah in vielen kleinen und größeren Gesprächsrunden und in einer großen schriftlichen Befragung, an der sich 200 der rund 350 Gottesdienstteilnehmer beteiligten. Die Antworten auf die Frage "Wer sind wir?" haben wir zu drei Kernsätzen gebündelt: Wir feiern am liebsten Gottesdienst. Wir glauben fürs Leben gern. Wir leben die Vielfalt.

2. Schritt

In einem zweiten Schritt fragten wir "Was sollen wir?" und haben versucht, all die Anforderungen zu sortieren, die an uns als christliche Gemeinde herangetragen werden: aus uns selbst, aus der Gemeinde und aus der Gesellschaft. Daneben hielten wir die biblischen Leitbilder, die Gemeinden anspornen wollen, Salz der Erde, Licht der Welt und Leib Christi zu sein. Vor allem dies letzte Leitbild haben wir für uns als fruchtbar erkannt.

3. Schritt

Der dritte Schritt war der schwierigste: Aus der Einsicht in Gottes Gaben und der Wahrnehmung unserer Herausforderungen zu sagen, worin wir Gottes Auftrag für unsere Gemeinde in den nächsten Jahren sehen: "Was wollen wir?" Solche Ziele können wir nicht formulieren ohne die ständige Bitte um Gottes Heiligen Geist, sonst laufen wir Gefahr, eigene Wünsche in Gott hineinzutragen. Unter diesem geistlichen Vorbehalt sind wir zu vier Zielformulierungen gelangt, die natürlich alle zusammenhängen:
Gott feiern. Gästen Heimat geben.
Mit Generationen zusammenleben. Gottes Gaben ausleben.
Nun sind wir herausgefordert zu erarbeiten, wie sich diese Ziele in den verschiedenen Lebensbereichen der Gemeinde konkretisieren und auswirken sollen. Keines der Ziele wird sich in allen Bereichen gleich auswirken. Es ist Aufgabe der einzelnen Leitungskreise der Gemeinde (Gottesdienst, mini-gemeinde, CVJM, Hauskreise ...) sie jeweils auf ihre eigene Weise umzusetzen.

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