Ev. Auferstehungsgemeinde Mainz | Am Fort Gonsenheim 151 | 55122 Mainz | 06131-320972 |
Öffnungszeiten des Gemeindebüros: Mo bis Fr von 11-13 Uhr und Do 15 - 17 Uhr.
Kontakt | AnfahrtImpressum & Datenschutz

GEMEINDE

Informieren Sie sich über aktuelle Projekte, die Menschen in der Gemeinde, unsere Finanzen, unseren diakonischen Auftrag, das Kirchengebäude.

winkefoto eag2013

 In der EKHN ist der Kirchenvorstand das oberste Leitungsorgan der Kirchengemeinde. In der Auferstehungsgemeinde hat der Kirchenvorstand zwölf Mitglieder: zehn gewählte Kirchenvorsteher und den Gemeindepfarrer.

Der Kirchenvorstand vertritt die Gemeinde in geistlichen und rechtlichen Fragen. Er ist für das Gemeindeleben verantwortlich, wählt Pfarrerinnen und Pfarrer,  beschließt den Haushalt und verwaltet das Vermögen.

Am 13. September 2015 wurde die Kirchenvorsteher*innen in ihr Amt eingeführt. Hier ist unser amtierender Kirchenvorstand:

 

Christel Berthold, Jahrgang 1951, Lehrerin (nicht aktiv), Mainz-Bretzenheim

Ich habe zwar Englisch und Religion studiert mit dem ersten Examen als Realschullehrerin, aber meine Lebensberufung ist eine andere: Ich habe mich bewusst „hauptberuflich“ in die Erziehung und Förderung unsrer sieben Kinder investiert, die alle in der Auferstehungsgemeinde konfirmiert wurden.
Ein paar Jahre hatten wir in der Kommunität Gnadenthal gelebt. Dabei sind wir vielen Christen verschiedener Prägungen begegnet und haben Freude an der bunten weltweiten Kirche bekommen, manche davon haben unser Leben nachhaltig beeinflusst.
Zur Auferstehungsgemeinde gehören wir seit mehr als 30 Jahren, anfangs als Gottesdienstbesucher, später als Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen: Hauskreisleiter, Glaubenskurse, jetzt Fürbitte im Gottesdienst, Segnungsgottesdienst, Gebetsbegleitung und Navigationsteam. Durch Teilnahme an mehreren Seminaren und Ausbildungen (z. B. in der Laienseelsorge) habe ich dafür Qualifikationen erworben.
Seit 2009 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und schätze die Zusammenarbeit in dieser Leitungsverantwortung sehr.
In den nächsten Jahren würde ich mich gern schwerpunktmäßig für die Mitarbeitergewinnung und -begleitung einsetzen.
Dabei ist für mich wichtig, dass in unserem Gemeindeleben die Liebe, die Gott zu uns hat, auch untereinander sichtbar wird.

 

Harald Böhme, Jahrgang 1963, Dipl.-Ingenieur, Mainz-Hechtsheim

Mir liegt besonders am Herzen, dass wir eine einladende Gemeinde mit attraktiven Angeboten sind. Diese sollen jungen und alten Menschen helfen, ihren Glauben zu vertiefen oder einen neuen Zugang zum Evangelium zu finden.
Dazu leisten unsere hauptamtlichen Mitarbeiter einen bedeutenden Beitrag. Ebenso brauchen wir als lebendige Gemeinde ansprechende Räumlichkeiten und funktionierende Technik. Um dies alles finanzieren zu können, ist mir der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang mit unseren Kirchensteueranteilen und den von vielen Spendern zusammengetragenen finanziellen Mitteln ein großes Anliegen.
Wichtig ist mir dabei das Wort Jesu aus dem Johannes-Evangelium:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

 

Isabell Claßen, Jahrgang 1967, Rechtsanwältin und Steuerberaterin, Mainz-Hartenberg

Mir ist wichtig, meinen Glauben in einer Gemeinschaft zu leben. Eine solche Gemeinschaft ist für mich die Auferstehungsgemeinde. Hier bin ich mit anderen gemeinsam auf dem Weg. Ich erfahre Unterstützung und kann andere unterstützen.
Bei der Arbeit im Kirchenvorstand liegt mir die gesamte Gemeinde am Herzen. Durch unsere Leitungsstruktur, bestehend aus Kirchenvorstand und Leitungskreisen, haben wir in den vergangenen Jahren die Arbeit auf viele Schultern verteilt. Dadurch können viele verschiedene Menschen ihre Gaben einbringen und die Gemeinde so bereichern. Es gibt so viele Bereiche, dass es gut ist, als Kirchenvorstand alles im Blick zu haben. Wichtig ist mir auch, dass die Menschen unmittelbar in der Nähe, auf dem Hartenberg, Angebote in der Gemeinde finden, die sie ansprechen und unterstützen.
In der Gemeinde arbeite ich neben dem Kirchenvorstand in der Gottesdienstleitung als Prädikantin, beim Glaubenskurs „Stufen des Lebens“ und im Sonntagskaffee mit.

 

Jann-Patrick Götz, Jahrgang 1998, Schüler, Hartenberg-Münchfeld

Gemeindeinterner Lebenslauf:
In die Gemeinde gekommen bin ich durch die Jungschar, die ich als Kind besuchte. Aktiv wurde ich während meiner Konfirmationszeit 2012 zunächst im CVJM, wo ich als Mitarbeiter der "kleinen Jungschar" und diverser Veranstaltungen begann. Auch im Bereich Anspiele bin ich oft anzutreffen. 2014 übernahm ich die Leitung der "kleinen Jungschar".

Intention:
Wir haben eine große Jugend durch die Zusammenarbeit mit dem CVJM in unserer Gemeinde. Diese möchten wir fördern und mit attraktiven Angeboten auch nach der Konfirmation in der Gemeinde halten. Aus diesem Grunde bilde ich mit Luise Badenhoop gemeinsam die Verbindung zum CVJM im Kirchenvorstand.
Doch liegt mir nicht nur an den Jüngeren unter uns. Auf das gesamte  Zusammenspiel zwischen den Generationen kommt es bei einem harmonischen Gemeindeleben an.
So ist es kein Leichtes, sämtliche Altersklassen anzusprechen; zugleich ist dies unsere wichtigste Aufgabe, offen für Neues zu werden und die alten Traditionen beizubehalten.

 

Anna Junker

 

Ilona Kopp, Jahrgang 1960, Fachkrankenschwester für Innere Intensivmedizin

Von Beruf bin ich Fachkrankenschwester für Innere Intensivmedizin. Seit der Geburt meines dritten Kindes arbeite ich Teilzeit in einer Facharztpraxis.
Seit über 20 Jahren bin ich mit meiner Familie (3 Kinder: 15,17 und 18 Jahre) in der Gemeinde und fühle mich hier zu Hause. Viele Arbeitsbereiche habe ich bereits kennengelernt. Da ich die weitere Entwicklung der Gemeinde begleiten möchte, engagiere ich mich im Kirchenvorstand.
Mein Konfirmationsspruch steht in Johannes 14,6:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
Auf diesem Weg gemeinsam als Christen unterwegs zu sein finde ich zugleich spannend und stärkend.

 

Anne Schumann, Jahrgang 1968, Lehrerin, Mainz-Kostheim (Vorsitzende des Kirchenvorstands)

Seit ich 1988 zum Studium nach Mainz kam, gehöre ich zur Auferstehungsgemeinde und fühle mich dort zuhause. Bevor ich 2009 in den Kirchenvorstand gewählt wurde, war ich vor allem in der Konfirmandenarbeit aktiv.
Unser Ziel als Gemeinde ist es, Gottes Liebe bekannt zu machen. Die erste Aufgabe des Kirchenvorstands ist daher für mich, dieses große Ziel im Blick zu behalten: Wohin muss sich unsere Gemeinde und auch unser Gottesdienst entwickeln, damit Menschen sich wahrgenommen, eingeladen und angesprochen fühlen? Wen haben wir bislang übersehen? Was müssen wir tun und was sollten wir lassen, um uns nicht zu verzetteln? Ganz aktuell halte ich die Aufmerksamkeit für die 20- bis 40-jährigen für besonders wichtig.
Weil im Kirchenvorstand die Fäden aller Gemeindebereiche zusammenlaufen, ist der zweite Schwerpunkt, den vielen Mitarbeitenden gute Arbeit zu ermöglichen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen, und zwar immer im Hinblick auf das eigentliche Ziel. Dazu gehören Verwaltungsaufgaben und Personalmanagement, ein sorgfältiger Umgang mit Geldern und Gebäuden sowie Unterstützung und Entlastung der Haupt- und Ehrenamtlichen. Dazu gehört auch, auf ein gutes Miteinander in der Gemeinde zu achten.
So gehen im Kirchenvorstand Leitung und Dienst ineinander über, und so möchte ich meine Arbeit dort verstehen.

 

Heinz Stralla, Jahrgang 1955, Dipl.-Mathematiker/Referatsleiter, Mainz-Hartenberg

Seit ich 1979 nach Mainz gekommen bin, ist die Auferstehungsgemeinde für mich zum zentralen Bezugspunkt meines Lebens geworden. Im Laufe der Jahre habe ich bereits an vielen Stellen in der Gemeinde mitgearbeitet. Ich möchte durch mein Engagement im Kirchenvorstand dazu beitragen, dass Menschen bei uns ein Vertrauen zu Gott gewinnen, das sie trägt und sie zuversichtlich leben lässt. Das wichtigste Leitwort für mich ist das Wort von Jesus: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11,28)
Ich bin dankbar, dass Diakonie in den letzten Jahren bei uns immer wichtiger geworden ist und mit dem Besuchsdienst „Kirche lässt sich blicken“, dem Kochen für Wohnungslose und der Unterstützung der Flüchtlinge neue konkrete Projekte entstanden ist. Hier werde ich auch weiterhin aktiv sein. Es ist mir wichtig, mit Menschen über Fragen der Gemeindeentwicklung im Gespräch zu sein, um Anregungen aufzunehmen und zu helfen, sie in unsere Situation hinein zu transformieren. Das ist oft gar nicht einfach. Mich beschäftigt die Frage, was für die Gemeindeglieder hier auf dem Hartenberg und im Martin-Luther-King-Park wichtig ist, damit sie leichter und besser unsere Gemeinde erleben können. Wozu können wir einladen – und wo können wir hingehen?
Vieles in der Gemeinde ist nur möglich, weil Gemeindeglieder für die Stellenfinanzierung und für spezielle Gemeindeprojekte spenden. Diesen Prozess zu begleiten, ist ein weiteres Aufgabengebiet für mich. Außerdem bin ich für die Auferstehungsgemeinde Mitglied in der Dekanatssynode Mainz.

 

Thomas Westerhoff, Jahrgang 1963, Physiker/Produktmanager, Mainz-Bretzenheim

Die Auferstehungsgemeinde habe ich kennengelernt, als ich 1984 zum Studium nach Mainz gezogen bin. Ich habe mich in dem lebendigen und abwechslungsreichen Gottesdienst gleich zu Hause gefühlt. Anfang der 90er Jahre habe ich dann über Mitarbeit im Kindergottesdienst, in Glaubenskursen und Hauskreisen die Gemeinde näher kennengelernt. Auch meine Frau Kornelia habe ich in dieser Zeit kennengelernt und wir haben gemeinsam Hauskreise und Ehe-Kurse veranstaltet. Mittlerweile sind unsere beiden Kinder längst konfirmiert und im CVJM aktiv.
Mich fasziniert, wie Menschen in der Begegnung mit Jesus verändert und gesund werden und beginnen, neue Wege zu gehen: Einsame werden Gastgeber, Reiche teilen mit Armen, Lahme stehen auf und gehen. Ich möchte im KV mithelfen, Gemeinde so zu gestalten, dass solche lebensverändernden Begegnungen mit Jesus unter uns immer wieder und immer mehr möglich werden. Weiterhin ist mir wichtig, dass jede/jeder von uns seinen Platz findet, an dem sie/er sich mit seinen Gaben und Talenten einsetzen kann. Dazu ist es mir auch ein großes Anliegen, herauszufinden, welche neuen Wege Gott mit uns als Gemeinde gehen möchte.

 

Sylke Zeißig, Jahrgang 1969, Ärztin/Epidemiologin, Mainz-Mombach

Gott führt in unserer Gemeinde viele Menschen zusammen. Wir sind sehr unterschiedlich, wir haben unterschiedliche Erfahrungen und Begabungen – doch Gott möchte mit uns Gemeinde bauen. Die Fragen, die mich dabei umtreiben, sind zahlreich: Wie gelingt es uns, den Gottesdienst so zu gestalten, dass er seine liturgische Prägung behält, aber auch neue Elemente integriert, so dass auch jüngere Menschen sich angesprochen fühlen? Wie erreichen wir die vielen Studenten, die in den Wohnheimen auf dem Hartenberg leben? Welche Angebote brauchen Familien, die ihre Kinder in unsere KiTa bringen oder unsere Gottesdienste besuchen, um auf Dauer  ins Gemeindeleben integriert zu werden? Wie können wir als Gemeinde wachsen: zahlenmäßig „in die Breite“, aber besonders auch geistlich „in die Tiefe“ – und wie hängt beides zusammen? Welche Beziehungen und Verbindungen zu anderen Gemeinden auf dem Hartenberg, in Mainz insgesamt und über die Stadtgrenzen hinaus sollen wir pflegen?
Ich habe keine fertigen Antworten auf diese Fragen, aber ich will mich gemeinsam mit anderen gerne damit auseinandersetzen.

Ev. Auferstehungsgemeinde Mainz, Am Fort Gonsenheim 151, 55122 Mainz | 06131-320972 |
Öffnungszeiten des Gemeindebüros: Mo bis Fr von 11-13 Uhr und Do 15 - 17 Uhr. 
Kontakt | AnfahrtImpressum & Datenschutz